Dramaturgische DNA: Von der Tragödie zur heutigen Bühnenstruktur
Aristoteles’ Ideen zu Handlung, Zeit und Ort prägen bis heute unseren Sinn für erzählerische Klarheit, selbst wenn aktuelle Inszenierungen diese Regeln brechen, um Reibung zu erzeugen. Welche Produktionen haben Sie erlebt, die bewusst mit diesen Einheiten gespielt haben? Schreiben Sie uns Ihre Eindrücke.
Dramaturgische DNA: Von der Tragödie zur heutigen Bühnenstruktur
Der antike Chor kommentierte, tröstete, warnte und verband. Moderne Ensembles, Off-Kommentare oder Soundscapes übernehmen diese Funktion, indem sie Perspektiven bündeln. Erzählen Sie uns, wo Sie jüngst eine chorische, kollektive Stimme auf der Bühne gehört haben und wie sie Ihre Wahrnehmung lenkte.
Dramaturgische DNA: Von der Tragödie zur heutigen Bühnenstruktur
Die Reinigung der Gefühle bleibt aktuell, auch wenn sie heute als reflektierte Erschütterung erscheint. Theaterabende, die uns unbequem, aber klarer entlassen, knüpfen an die antike Idee an. Empfanden Sie zuletzt eine solche Katharsis? Teilen Sie Ihre Erfahrung und diskutieren Sie mit der Community.